Wir über uns ...       

Die Schola Akanamandla ist eine Musikgruppe aus engagierten Sängerinnen und Sängern, die sich der modernen Kirchenmusik verschrieben haben.
Wir haben uns zusammengefunden, um in unserer Kirche die Gottesdienste musikalisch zu umrahmen.
Wir singen aber auch gerne auf Hochzeiten, Taufen, Geburtstagen, Jubiläen und sonstigen Veranstaltungen.
Unser Repertoire umfaßt:
- moderne Kirchenlieder
- Gospels, Spirituals u. Lieder mit afrikanischem Ursprung 
- Songs mit individuellen Texten
- Oldies, aber auch Irish Folk und manchmal auch
  Shanties und Seemannslieder.
 

Wir arrangieren unsere Lieder alle selbst und lassen uns auch gerne eigeneTexte einfallen .      

       

 

 

 Die Presse über uns ......       

       

Auszug aus einer Pressemitteilung zum Jubiläumskonzert

"25 Jahre Schola Akanamandla" :        
   Neundorf  — Die Türen der Pfarrkirche St. Marien in Neundorf waren am Sonntag weit geöffnet, denn auch die Gäste vor dem Gotteshaus sollten in den Genuss der außergewöhnlichen Musik kommen, die in der Kirche erklang. Das Jubiläumskonzert anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Schola Akanamandla aus Neundorf, Leitung Romy Dellert, fand so viel Anklang, dass die Plätze in der Kirche nicht ausreichten. Die Interpreten waren überwältigt, denn mit diesem Andrang an dem sonnigen Sonntagnachmittag hatten sie nicht gerechnet.

  Auch Klänge aus Afrika

Im Altarraum standen 16 Sängerinnen und vier Sänger, teilweise mit Instrumenten, um Einblicke in ihr Genre zu geben. Wie der Name "Akanamandla" ausdrückt, gehören Lieder aus dem schwarzen Kontinent ins Repertoire der Gruppe.  Mit viel Freude und voller Elan präsentierte die Schola ein buntes Programm, das sich in drei Blöcke gliederte. Den Anfang machten christliche Songs von heiter bis besinnlich, es folgten Gospels und im letzten Teil kamen "Lovesongs" zu Gehör, auch Solis waren zu hören; mit "Sounds of Afrika" endete das Programm.
Zwischendurch erzählten die Akteure aus der Geschichte ihres Chors und blickten zurück auf die Anfänge im Jahr 1990, als sich der Chor mit einigen Sängerinnen in Neundorf gründete. Jeden Donnerstag treffen sich die Sängerinnen und Sänger, um zwei Stunden lang zu proben und um den Alltagsstress zu vergessen. Das Repertoire und die Liedauswahl, so die Leiterin, träfen die Mitglieder gemeinsam, gemeinsam werde auch über die Auftritte entschieden, zu denen mittlerweile auch Geburtstagsständchen gehören.  Die Besucher waren mit den ersten Klängen hellauf begeistert, sie klatschten im Takt mit und strahlten über das ganze Gesicht. Viel Jubel und Applaus, der nicht enden wollte, waren der Dank für einen wundervollen Nachmittag.   


 

Auszug aus einer Pressemitteilung zum Liederabend in Weitramsdorf am 19.11.2016:

Wenn der örtliche Gesangverein zu einem Liederabend in die Sport- und Kulturhalle ruft, sind Spitzenleistungen angesagt. Zunächst verkündete Vorsitzender Rainer Axmann ein anspruchsvolles Programm, das tatsächlich auf der Bühne geboten wurde…….

………Dass Chorgesang alles andere als antiquiert und verstaubt sein kann, stellte Akanamandla aus dem Ortsteil Neundorf unter Beweis. Sie feierten ihre Premiere in der Halle. Mit instrumentaler Begleitung erinnerten sie an Reinhard Fendrich mit "Weilst a Herz hast" und Ruhe herrschte im Saal bei Peter Maffays Song "Ich wollte nie erwachsen sein" ………….

 

 

Auszug aus Fränkischer Tag  u. Obermain-Tageblatt

zum Konzert in Loffeld

 

Wow – was für ein Klang“  

Der Chor „Akanamandla“ aus Neundorf sorgt für brechend volle Kirche – und für gute Laune

 

Eine kleine Gemeinde, die einen großartigen Chor hervorgebracht hat. Vor allem – wenn man sieht, welchen Spaß sie beim Singen und Spielen haben, möchte man doch am liebsten gleich selber dabei sein.

 

Der Chor „Akanamandla“ zieht so viele Zuschauer an, dass die Veranstalter des Konzertes  vom alten Schulhaus in  Loffeld in die Kirche ausweichen müssen.

Es hatten sich so viele Leute zum Konzert angemeldet, dass man gleich vom alten Schulhaus in die Kirche ausgewichen ist. Die jetzt brechend voll ist, und die Türen weit offen sind.

Die Begrüßungsworte von Dieter Leicht, dem Organisator, lassen vermuten, dass es überwältigend werden wird. Und das war nicht zu viel versprochen. Zwei Männer des Chors platzieren sich an Conga-Trommeln. Fröhlich kommen die anderen hinzu. Gitarre, Banjo Mundharmonika, Xylophon, Flöten, alles dabei, sogar eine Cajon und ein Kazoo. Und dann schreiten die Damen feierlich herein. Toll sehen sie aus. Die Männer in weißen Hemden und türkis-farbigen Krawatten, übertrumpft von den Frauen, ganz schick in individuellen weißen Blusen, jede zu ihrem eigenen Typ passend, mit türkis-grünen Halsketten, welche wohl die Farben des Himmels, des Meeres und des Waldes wiedergeben sollen.

„Das geht durch und durch“

Schon im ersten Moment, als sie mehr als kraftvoll den „Akanamandla“-Song anstimmen, denkt man nur: „Wow – was für ein Klang, das geht durch und durch.“ Das sagt auch eine Frau aus Bad Staffelstein. Und man kann gar nicht glauben, was 20 Musiker in dieser kleinen, heimeligen Dorfkirche zu Loffeld mit dem Publikum anzustellen vermögen.

Romy Dellert bildet den Kopf der Schola und hält das Zepter in der Hand. Aber das merkt man erst nach einiger Zeit. Integriert in die Gruppe, zeigt sie nur ab und zu mit dem Finger nach oben um anzuleiten. Und inmitten der Sänger singt sie, spielt Gitarre und hält den Takt. Souverän wirkt sie, aufgeweckt und völlig unerschrocken, und es scheint genau diese Mischung zu sein, die den Chor aufweckt, anleitet und vorantreibt, und zwar zu Spitzenleistungen. Sie tritt absichtlich nicht in den Vordergrund, denn der Chor braucht sie als treibendes Glied in ihrer Mitte.

Beeindruckendes Repertoire

Es ist nicht irgendein Dorfchor aus Neundorf, der da vorne singt. Zum einen haben sie eine riesengroße Fangemeinde mitgebracht, zum anderen haben sie Liedgut und Kompositionen vom Feinsten dabei. Ihr beeindruckendes Repertoire besteht aus modernen Kirchenliedern, Gospels, Spirituals bis hin zu Oldies, aber auch Irish Folk und Seemannslieder haben sie im Gepäck. Poetische und einfühlsame Worte zu den fünf Programmblöcken Glaube, Geborgenheit, Liebe, Lebensfreude, Seele und Rhythmus begeistern die Zuhörer ebenso wie die Lieder selbst.

Sie wünschen sich vom Publikum, aus dem Alltag mal auszubrechen und die Seele baumeln zu lassen, und genau das schaffen sie an diesem so sonnigen Sonnabend. Das Verzücken steht den Zuhörern ins Gesicht geschrieben, wenn sie das wundervoll interpretierte „Weilst a Herz hast wie a Bergwerk“ von Reinhard Fendrich hören und „When you say nothing at all“ von Ronan Keating. Und als die Crew quietschfidel mit Banjo und Tin Whistle Irish Folk und Shantys aufzaubert, ist jeder von der Fröhlichkeit mitgerissen und würde am liebsten mittanzen, ganz wie im Pub. „Als würde man die irische Landschaft mit ihren unterschiedlichen Grüntönen vor sich sehen“, beschreibt Romy Dellert einfühlsam.

Als die wunderschöne Ballade „Das Beste, was mir je passiert ist“ von Silbermond ertönt, denkt man fast, Stefanie Kloß singt, so zieht Anke Lobenstein mit einem gefühlvollen Solo das Publikum in ihren Bann.

Thomas Bähring, der sogar das unvergleichliche „R“ von Peter Maffay imitieren kann, brilliert als Solist beim Song „Halt dich an mir fest“ mit seiner warmen Bassstimme. Und den „Tabaluga“-Song „Ich wollte nie erwachsen sein“ untermalt Theresa Böhm ganz wunderbar auf ihrer Querflöte. Nenas „Wunder gescheh'n“ handelt davon, dass man in einer Beziehung nicht gleich aufgeben soll. Dieser Song wird auf ganz besondere Weise als Zwiegesang zwischen Frauen und Männern des Chores interpretiert und endet in einem gemeinsamen „was auch passiert, ich bleibe hier und geh' den ganzen langen Weg mit dir.“

Afrikanisch wird es bei „The Lion Sleeps Tonight“, und da gibt es bei einem Zuschauer kein Halten mehr. Er tanzt mitten in der Kirche.

Drei Zugaben

Trotzdem dass der Chor schon in der nahe gelegenen Gastwirtschaft reserviert hat,  lassen sich die Musiker noch zu drei Zugaben hinreißen. Völlig verausgaben sie sich bei „Mama Loo“ von den Les Humphries Singers und bei „I'm Walking“ trampelt und jubelt auch das Publikum. Das berühmte „All You Need is Love“ von den Beatles gipfelt in dem allerletzten Schlussakkord „Love is all you need!“. Alle sind ergriffen und klatschen stehend.

Zweifelsohne wird jeder von dieser Fröhlichkeit und guten Laune ein Stückchen mit nach Hause nehmen. 

 

Das Heinrichsblatt zum Basilika-Konzert in Marienweiher April 2019

„Akanamandla“, die Musikgruppe aus Neundorf im Landkreis Coburg, war bereits im Advent 2017 zu Gast in der Basilika und hatte damals einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Kein Wunder also, dass die Besucher trotz des strahlenden Frühlingswetters am Sonntagnachmittag sehr zahlreich den Weg in die Basilika Marienweiher gefunden haben. Sie konnten einem Konzert lauschen, wie man es nicht alle Tage geboten bekommt.

Mit „standing ovations“ belohnten sie die Band zum Schluss für ein berührendes Konzert, eine gelungene Auszeit vom Alltag, vorgetragen mit purer Lebensfreude und aus einem tiefen Glauben heraus.

 

 

 Stimmen aus dem Publikum ...

 

"Whow !!! Eure Lieder gehen unter die Haut."
(bei einer Hochzeit)

 

"Man kann stolz sein, so einen Chor in der Gemeinde zu haben."
(unser ehemaliger Bürgermeister)

 

"Wow - was für ein Klang, das geht durch und durch"
(eine Frau aus Bad Staffelstein)

 

"Ich habe Tränen in den Augen einiger Kollegen gesehen"
(Weihnachtsfeier der Polizei)

 

Antwort auf unseren Hinweis, dass wir sicher nicht die Besten sind:
"Ihr seit vielleicht nicht die Besten, aber
eure Lieder finden den Weg in die Herzen der Menschen".
(ein Konzertbesucher)

 

"Euer Chor ist wirklich was besonderes, ihr harmoniert so wunderbar!
Eure Männerstimmen einfach die Wucht!"
(Stimmen aus Marienweiher)

 

"Wir sind froh, dass wir uns für euch entschieden haben".

(Ein Hochzeitspaar nach der Trauung)

 

"Grandioser Auftritt in St. Augustin"

(einer der Hochzeitsgäste über Whatsapp)


"Das war aber ein emotionaler Einzug"

(der Pfarrer nachdem wir das Hochzeitspaar musikalisch begleitet haben)

 

"Das war der beste Chor seit 20 Jahren."

(Ein Feuerwehrmann aus Neustadt bei der Weihnachtsfeier)

 

"Man denkt ihr seid Profis"

(Eine Besucherin unserer Dorfweihnacht)

 

Ihr werdet immer besser. Eure Auftritte sind schon fast professionell.

(Ein weiblicher Fan, der uns schon über Jahre begleitet)

 

Ihr seid wie bunte Schmetterlinge. Ihr verteilt so viel Freude und Lächeln

in unsere Welt und unser Herz.

(Das schönste Kompliment, dass wir je erhalten haben - Danke Heike!)